Wertschöpfungsketten in der chemischen Industrie

Dozent: Dr. rer. nat. Eckhard Ströfer

Aufwand: 2-4 SWS / 3 CP

Voraussetzungen: Thermodynamik, Reaktionskinetik, Chemie, technological mind set

Dozent

Zeit

Ort

Vorlesung

Dr. rer. nat. Eckhard Ströfer

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Betreuung

M. Sc. Silvie Müller

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Achtung! Die Vorlesung entfällt im Sommersemester 2018 und findet erst wieder im Sommersemester 2019 statt.


Auf Nachfrage wird gerne eine mündliche Prüfung im Sommersemester 2018 angeboten. Bitte melden Sie sich hierfür direkt bei Silvie Müller.

 

Angestrebte Lernergebnisse:

Grundlegendes Verständnis der Wertschöpfungsketten (WSK) der chem. Industrie als „materials supplier“ für Folgeindustrien; Bewertungskompetenz der verschiedenen konventionellen & grünen Technologien für den Strukturwandel von Prozessen und WSK; Wissen über Platformchemikalien auf der Grundlage fossiler & nachwachsender Rohstoffe; Erkennen des Potentials von Dream reactions, neuen chem. Verfahren und Reaktoren; Entwurf von Szenarien zukünftiger Entwicklungen; Wie funktionieren Benchmarks, Bewertungen von Wirtschaftlichkeit & Ökologie? Welche globalen & regionalen Rahmenbedingungen sind beim Entwurf von WSK zu beachten?

Inhalte:

WSK der chem. Industrie und vorgelagerte Schöpfungsketten der Natur
Aufbau & Entwicklung der N-, Plastics, CH-, Methanol, Bio – WSK
Green processes, Katalysatoren, Reaktoren, Skalierung, Recycles
Platformchemikalien & ausgewählte Produkte für industrielle Kunden
Stöchiometrie – Thermodynamik – Kinetik – Prozeßdesign – Verbund
Wirtschaftlichkeit, Ökologie, Benchmark

Literatur:

P. Weissermel, H.J. Arpe: Industrielle Org. ChemieG. A. Olah: Beyond Oil and Gas: The Methanol Economy

Alle Angaben im Internet sind - wenngleich sorgfältig überprüft - ohne Gewähr! Es gelten die offiziellen Angaben der entsprechenden Aushänge am Lehrstuhl bzw. im Prüfungsamt.

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Last Change: February 12th 2018