Die Simulation heterogen-katalytischer Prozesse erfordert Kenntnisse über Elementarreaktionen. Dazu gehören Übergangsstrukturen, Reaktionsenergien, Energiebarrieren und Geschwindigkeitskonstanten. Die Größe der Elementarzelle und die große Zahl von Atomen in der Elementarzelle erschwert die Berechnung mit quantenchemischen Methoden für Elementarreaktionen in Zeolithen. Die QM/QM- und QM/MM-Hybridmethoden des Antragstellers werden weiterentwickelt und benutzt, um im Rahmen der Theorie des Übergangszustandes Energiebarrieren und Geschwindigkeitskonstanten für Reaktionen von Kohlenwasserstoffen abzuschätzen. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Ergänzung von Dichtefunktionalmethoden durch Dispersionsbeiträge. Zusammen mit Informationen über andere Teilschritte wie Diffusion, die in anderen Projekten des Schwerpunktes erarbeitet werden, kann das komplexe Reaktionsgeschehen simuliert werden. |
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